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BSE Krise

 

BSE Krise

Der grösste Betrug der Pharmaindustrie und der Veterinärbürokratie an uns Bauern im zwanzigsten Jahrhundert.

 

Wie der kurssichtige Einsatz der schlimmsten Nervengifte, wie Organophosphate zur Bekämpfung von Parasitosen an Rindern, diese nervenkrank machte und für die betroffenen Bauern in einer veritablen Katastrophe endete und wie die dafür verantwortlichen Behörden und die mit ihnen verbandelte Pharmaindustrie mit dem erfundenen Märchen von wegen ansteckenden Prionen durch Fleischmehlverfütterung, versuchten sich aus ihrer Verantwortung zu schleichen!

 

BSE [b]ovine [s]pongiforme [E]nzephalopatie (Hirnschwammkrankheit) hiess die Nebenwirkung des fahrlässigen Einsatzes von Nervengiften zur Ausrottung von unliebsamen Parasiten an Tieren. Die von den Behörden als hochansteckend und als sofort auszurottend bezeichnete Krankheit, trat auf praktisch allen betroffenen Betrieben in der Schweiz nur bei einem Tier auf. Der Einsatz der topgefährlichen Nervengifte, wurde nie seriös dokumentiert. Was in Zuchtgebieten wo die Dasselfliegen endemisch waren, bei deren Bekämpfung getrieben wurde, wussten die Käufer nie. Eine nie gekannte Geheimnistuerei seitens der Behörden trat ein. Als unfassbaren Schicksalsschlag für Bauern wurden BSE Fälle kommuniziert. Das von den Behörden bis anhin befürwortete Verfüttern von Fleischmehl wurde über Nacht zum Korpus delicti hochstilisiert. Von den zwangsweise eingesetzten Nervengiften sprach bewusst kein einziger Veterinär EU weit. Statt dessen hielten sie EU weit, in allen Landessprachen, Märchenstunden ab: “ Von der gefährlichen Schafkrankheit “Skrapie” seien über das Verfüttern von nicht fachgerecht produziertem Fleischmehl, hochansteckende Prionen in das Futter von Rindern gelangt und diese hätten deren Nervenbahnen und Gehirn krank gemacht. Damit habe diese längst bekannte Schafkrankheit bei den Bovinen (Rindern) zu BSE mutiert. Der Verzehr von Rindfleisch wurde suspekt und brach ein. Davon, dass Schaffleisch wegen Skrapie nie in Verruf kam und dass Fleischmehl in England seit 1920 an Rinder verfüttert wurde sprach niemand.

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